mahboube agharezaie
Mahbubeh Agha Rezaie

Mahbubeh Agca Rezaie, geboren am 25.03.1972 in Schahrud.
Studium der Graphik an der Kunstakademie.

Nach dem Abschluss: Arbeit in der Kunstwerkstatt des Meisters Mohammad Mehdi Ghan Beigi.
Sie begann ihre Kunstkarriere mit der Bemalung von Keramikvasen, die dann allesamt nach Italien exportiert wurden. Nach zehn Jahren Arbeit in der Werkstatt des Meisters machte sie sich selbständig und fing an, Stoffe zu bemalen, die dann im Iran und im Ausland ausgestellt wurden.

Zu ihren erfolgreichen Werken gehören Bilder, deren Motive aus dem Epos Schahnameh entnommen worden waren. Danach beschäftigte sie sich mit der Bemalung von Kelimen. Die Bilder, die bei unsrer Ausstellung zu sehen sind, stammen aus den letzten Jahren. Sie malt seit 25 Jahren und noch immer lässt sie sich von der Natur ihrer Stadt inspirieren.

Sie lebt seit 10 Jahren in Teheran, aber sie steht auch heute unter dem Einfluss der beispiellosen Landschaft Schahruds, von der sie sich ständig inspirieren lässt.

Newsha Djavadipour
Newsha Djavadipour-Sigari

Die Malerin und Kunstpädagogin Newsha Djavadipour-Sigari ist in Teheran geboren und aufgewachsen. Dort studierte Sie englische Philologie und danach Malerei. 1988 übersiedelte sie nach Deutschland. Ein weiteres Studium an der LMU München schloss die Künstlerin mit einem Magistergrad in Kunstpädagogik mit dem Schwerpunkt zeitgenössische Malerei, sowie mittlere und neue Kunstgeschichte und Amerikanistik, ab. Seit 1994 ist sie durch Solo- und Gemeinschaftsausstellungen, sowie Kunstaktionen vertreten. 

http://www.newshadjavadipour.de/ 

Nach 10 Jahren gestalterische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eröffnete sie im Jahre 2007 ihre eigene Kinderkunstschule Kunst-Werk in Haidhausen München. Diese Kunstschule gibt den Kindern eine einzigartige Gelegenheit sich kreativ zu entfalten 

http://www.kunst-werk-haidhausen.de/ 

Direkt neben der Malschule im malerischen Franzosenviertel Haidhausens befindet sich auch ihr eigenes Atelier, das sie von 2012 bis 2017 als Ateliergemeinschaft KUNST- WERKSTATT führte und dort Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Disziplinen Raum für ihre Werkstätten sowie für Ausstellungen zur Verfügung stellte. 

Im Dezember 2016 wurde die Künstlerin vom zweiten Münchner Bürgermeister Josef Schmid für ihre unternehmerischen Leistungen mit dem Phönixpreis der Stadt München ausgezeichnet. 

Newsha Djavadipour-Sigari arbeitet und lebt mit Ihrem Ehemann und ihren Kindern in München. 

shakiba booshehrii
Shakiba Booshehri

„Ich kreiere neue traditionelle orientalische Kunst, die ich in modernen Erzählungen mit östlicher Sensibilität verbinde. Ich mische Elemente, wie Frauen, Fische und Vögel der persischen Kunst mit moderner Malerei auf Leinwand und vielen verschiedenen anderen Materialien.
Ich lebe mit Farben und Symbolen und meine Überzeugung ist, dass in einer grauen Welt ohne Kunst und Farben etwas fehlt.“

https://www.shakiba-artgallery.com

Elham Alirezaee
Elham Alirezaee

Elham Alirezaee hat Ihr Studium in Kunst und Malerei absolviert. Seit 1978 war sie in diesen Bereich mit Zeichnung Unterrichte, Individuel und Gruppen Bilderausstellungen, und schreiben verschiedener Artikles in Bereich Kunst der Frauen tätig.

In 2009 mit Ihre visuelles Wissen und Forschung in Östlichen Kulturen hat sie erst mit dem Schmuck Designen experimentell angefangen und es später in der mittelpunkt ihre Karriere gestellt. Sie versucht die verschieden Kulturen Symbolen zusammen zu bringen und eine neue Kombination in den kontemöräres Schmuckdesign zu schaffen.

Die Ergebnisse Ihre Arbeit sind öfters in Etemad, Seyhun und Ariana Kunst Gallerien ausgestellt. Nebenbei hat sie seit 2014 in eine Zusammenarbeit mit Kia Gallerie verschiedenen Gold-Silver Schmuck Stücken gestaltet, um eine neue Inhalt der Ästhetik zu kreieren. Ihr Hauptziel ist, die versteckte Potenz des Iranisches Kunst in form von Schmuck in Internationalen Märkte zu presentieren.

 

Sarges Isapour
Narges Eisapour

Ich bin sehr froh und glücklich, dass ich am vierten Termeh-Festival, das tief in der iranischen Kunst- und Kulturszene verwurzelt ist, teilnehmen darf. Ich glaube, das Wort „Nichts“ drückt explizit alles aus. Um eine Kunst zu präsentieren, muss man zu den eigenen Wurzeln absteigen und lernen, wie man zu einer Auffassung von minimalsten Dingen gelangt. „Nichts“ kann nicht nur eine geistige Komponente beinhalten, sondern es kann auch eine Sichtweise auf einen Zustand zum Ausdruck bringen und ihn mit einem größeren Rahmen, dem mehr Einzelheiten innewohnen, vergleichen.
Das, was wir „Nichts“ nennen, kann jener simple Moment sein, der uns die wertvollsten Dinge vermittelt. Ich versuche in meinen Werken, die simpelsten Begebenheiten aus Zeit und Raum, insbesondere aus verschieden Teilen und Zeiten des Iran, mit einander zu vermischen. Die Kunst der Bevölkerung von Belutschistan ist in meinen Augen das Paradenbeispiel für dieses „Nichts“ und auch Nichtsein, eine anspruchslose Kunst, die sich in purste Farben kleidet. Ich habe diese Kunst mit der Einfachheit eines heutigen Kleides gemischt, um zu jener Schönheit zu gelangen, die in unserer Zeit verankert ist. 

 

azarakhsh farahani
Azarakhsh Farahani

Paniz Rafieimehr (Videokunst)

Statt Eindrücke an die Wand hängen, führe ich sie mit Hilfe der Animationstechnik vor die Augen des Betrachters.

Marquise Nekooruh
Marquise Nekooruh

Alles widerholt sich und setzt seinen Kreislauf ewig fort, und ich bin auf der Suche nach Erkenntnissen und Blickwinkeln, die sich fortwährend verändern, um ihnen in Form orientalischer Ausdrucksweise künstlerische Rollen zu verleihen.

Foto Ausstellung
Daryoush Fardipour

Mahdi Kahdem

„IRAN the Land of the Unknown“

Fotografie Ausstellung